Mutter mit Kind am Bahnhof, Ukraine Februar 2022

Spenden Sie für die Kinder aus der Ukraine

Ihre Spende kommt an!

  • Mit 100 Franken schenken Sie Hygienekits für zwei Familien.
  • Mit 150 Franken spenden Sie Erste-Hilfe-Sets für fünf Familien. 
  • Mit 200 Franken schenken Sie eine Schule im Koffer für eine Klasse mit 48 Kindern.
Spendenbetrag:

Nothilfe in der Ukraine

7,5 Millionen Kinder sind wegen des Krieges in der Ukraine in grosser Gefahr! UNICEF ist in der Ukraine und in vielen Nachbarländern im Einsatz und führt seine Nothilfe fort. 

Der Krieg in der Ukraine fordert täglich mehr Menschenleben – auch das von unbeteiligten Zivilisten, unter ihnen Kinder. Schwerer Beschuss in vielen Gebieten beschädigt zudem wichtige Einrichtungen für Kinder – darunter Schulen und Kindergärten, aber auch Trinkwasserstationen.

Wer kann, versucht zu fliehen. Seit Kriegsbeginn haben laut Angaben des UNHCR mehr als 7,9 Millionen Menschen die Ukraine verlassen um Schutz in einem Nachbarland zu suchen (Stand November 2022). Die meisten von ihnen sind Frauen und Kinder. Diese Erlebnisse können für die Kinder schwer traumatisierend sein.

Saskia Kobelt Portrait

«Der eskalierende Konflikt in der Ukraine ist zutiefst bestürzend. Für die 7,5 Millionen Kinder im Land bedeutet er unermessliches Leid. Und die Situation wird von Minute zu Minute schlimmer. Wir müssen alle Kinder in der Ukraine schützen. Sie brauchen Frieden.»

Saskia Kobelt, Spezialistin Internationale Programme

Spenden Sie für die Kinder aus der Ukraine

Ihre Spende kommt an!

  • Mit 100 Franken schenken Sie Hygienekits für zwei Familien.
  • Mit 150 Franken spenden Sie Erste-Hilfe-Sets für fünf Familien. 
  • Mit 200 Franken schenken Sie eine Schule im Koffer für eine Klasse mit 48 Kindern.
Spendenbetrag:

UNICEF ist nach wie vor in der Ukraine. Wir versorgen Kinder und ihre Familien mit sauberem Wasser, Gesundheits- und Hygienegütern. 

Auch in den Nachbarländern sind wir im Einsatz, um geflüchtete Familien mit dem Nötigsten zu versorgen. Entlang der Fluchtrouten richten wir in den Grenzgebieten mehrerer Länder, etwa in Moldau und Rumänien, Anlaufstellen für geflüchtete Kinder und ihre Familien ein. 

In den Anlaufstellen, sogenannten Blue Dots, schafft UNICEF kindgerechte Orte, an denen sich Mädchen und Buben erholen und spielen können. Geschulte Mitarbeitende helfen den Kindern, die Erlebnisse zu verarbeiten, und kümmern sich auch um unbegleitete minderjährige Flüchtlinge. Mütter von Kleinkindern können sich in geschützte Räume zurückziehen, etwa zum Stillen und Wickeln der Kinder. Eltern können sich in den Blue Dots über weitere Hilfsangebote informieren. Ausserdem erhalten Familien dort Hilfsgüter wie Hygieneartikel und Decken.