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Hungersnot in Afrika

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  • 300 Portionen Erdnusspaste für 100 CHF
  • 48 Dosen Spezialmilch für 168 CHF
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Hungersnot in Afrika

Hunger ist für viele Kinder in Afrika nichts Neues. Doch nun geht es ums reine Überleben. Die Ernährungssituation in Ländern wie Madagaskar, Tigray in Äthiopien oder dem Südsudan ist derart dramatisch, dass Millionen Menschen vom Hungertod bedroht sind.

Der Süden von Madagaskar erlebt gerade eine der schwersten Dürren der jüngeren Geschichte. 1,1 Millionen Menschen, die Hälfte davon Kinder, sind dringend auf humanitäre Hilfe angewiesen.  
In der Region Tigray in Äthiopien leben 1,8 Millionen Menschen am Rande einer Hungersnot.   Mindestens 33 000 Kinder sind schwer akut mangelernährt und stehen ohne sofortige Hilfe kurz vor dem Tod.   
Im Südsudan werden im Jahr 2021 voraussichtlich 1,4 Millionen Menschen an akuter Mangelernährung leiden und über 300 000 Kinder drohen zu sterben, wenn sie keine Hilfe erhalten. 

Die Ursachen für den Anstieg der hungerleidenden Bevölkerung sind vielseitig. Zum einen trägt der Klimawandel einen entscheidenden Teil dazu bei, aber auch Kriege und bewaffnete Konflikte verschlimmern die Lage immer weiter. Armut ist ebenfalls ein Treiber von Hunger. Nahrungsmittelspekulation treibt die Preise für wichtige Grundnahrungsmittel wie beispielsweise Reis oder Weizen auf den internationalen Märkten künstlich hoch. Die Folge: Sie werden für viele Menschen unbezahlbar. Eine weitere Ursache für Hunger sind Krankheiten wie Cholera, Malaria, HIV/Aids und nicht zuletzt die Corona-Pandemie. Letztere hat auch wirtschaftliche Auswirkungen, welche die akute Ernährungsunsicherheit insbesondere in fragilen Volkswirtschaften verschärfen wird. 

Kinder unter fünf Jahren

149 Mio.
chronisch mangelernährt

Kinder unter fünf Jahren

75,2 Mio.
unterentwickelt

Kinder unter fünf Jahren

15,6 Mio.
akut unterernährt

Hungersnot in Afrika

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  • Eine elektronische Babywaage für 75 CHF
  • 300 Portionen Erdnusspaste für 100 CHF
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Die Bekämpfung des Hungers ist eine Grundlage für Stabilität und Frieden. Hilfe ist ganz gezielt möglich: Mit Spezialnahrung, die Kinder schnell wieder zu Kräften bringt. Langfristig kann UNICEF mit Ihrer Hilfe Gesundheitseinrichtungen und medizinisches Personal unterstützen.

  • Nahrung: Schwere Mangelernährung führt vor allem bei Kleinkindern schnell zum Hungertod. Deshalb versorgen wir unzählige hungernde Kinder in den betroffenen Ländern mit therapeutischer Milch und Erdnusspaste. Dank dieser Spezialnahrung kommen die Kinder wieder zu Kräften.
  • Trinkwasser: Gemeinsam mit Ihnen erreichen wir beispielsweise im Südsudan oder in Somalia Hunderttausende Menschen mit sicherem Trinkwasser. Sauberes Wasser ist überlebenswichtig und schützt vor zahlreichen lebensbedrohlichen Krankheiten.
  • Medikamente: Wir liefern Hygieneartikel und Medikamente für Millionen Familien und Kinder in verschiedene Länder Afrikas, um Krankheiten wie etwa Cholera oder andere schwere Durchfallerkrankungen einzudämmen.

Der 11-jährige Mahatsatoke aus Amboasary, Madagaskar leidet an Mangelernährung und Tuberkulose. Er wurde im Krankenhaus mit Erdnusspaste versorgt und wird nun an eine andere Klinik überwiesen, wo seine Tuberkulose behandelt werden kann. 

mahatsatoke from madagascar
mahatsatoke from madagascar