Trotz Krisen, Kriegen und Naturkatastrophen gibt es sie überall auf der Welt: die Momente, die Mut machen. Momente, in denen Kinder wieder lachen, Gemeinschaften zusammenstehen und Hoffnung wächst.
UNICEF konnte auch 2025 unzählige Kinder schützen, stärken und begleiten auf ihrem Weg in eine bessere Zukunft. Die folgenden Geschichten geben Einblick in diese Arbeit und zeigen, wie Hilfe wirkt, wenn Kinder die Unterstützung bekommen, die sie brauchen.
Guinea: Eine Gemeinde entscheidet sich für ihre Mädchen
Im kleinen Dorf Doghel Sigon im Norden Guineas wachsen die Schwestern Aissatou (7) und Djenabou (18) heute voller Träume und Zuversicht auf. Noch vor wenigen Jahren war ihre Zukunft vorbestimmt: Frühe Verheiratung und weibliche Genitalverstümmelung (FGM) waren tief verwurzelte Traditionen in ihrer Gemeinde. Für viele Mädchen bedeutete das ein Leben voller Schmerz und verlorener Kindheit. Doch 2022 traf die Dorfgemeinschaft mit Unterstützung von UNICEF und dank Ihnen eine mutige Entscheidung: Sie beendete diese Praktiken und ebnete den Weg für eine neue Generation von Mädchen.
UNICEF begleitete den Wandel mit Aufklärungsprogrammen für Eltern, religiöse Führer und ehemalige Beschneiderinnen. Durch Mädchenclubs erhielten junge Frauen eine Stimme, um über ihre Erfahrungen zu sprechen, sich gegenseitig zu stärken und für ihre Rechte einzutreten. Gleichzeitig wurde in Bildung investiert: Über 50 neue Schulen entstanden. «Ich muss keine Angst mehr haben, verheiratet zu werden», sagt Djenabou. «Ich darf lernen, träumen und mein Leben gestalten. Ich fühle mich frei und voller Hoffnung.»
UNICEF und der UN-Bevölkerungsfonds (UNFPA) leiten seit 2008 das weltweit grösste Programm zur Beendigung von FGM. Konkrete Massnahmen beinhalten:
- Aufklärung über die Folgen von FGM: UNICEF arbeitet mit Gemeinden, darunter Jugendliche, Eltern, religiöse Führer, zivilgesellschaftliche Organisationen, Aktivisten, medizinisches Personal, Lehrkräfte und politische Entscheidungsträger zusammen, um Bewusstsein für die gesundheitlichen und sozialen Folgen von FGM zu schaffen.
- Politische Unterstützung: UNICEF unterstützt Regierungen auf nationaler und regionaler Ebene dabei, Gesetze und Strategien zur Beendigung von FGM zu entwickeln und umzusetzen.
- Hilfe für Betroffene: Für Mädchen, die von FGM bedroht sind, sowie für Überlebende bietet UNICEF Zugang zu medizinischer und psychologischer Betreuung. Das medizinische Personal, welches die Betroffenen behandelt, wird ebenfalls von UNICEF unterstützt.
Seit der Einführung des Programms konnten bedeutende Fortschritte erzielt werden, insbesondere:
- In 13 Ländern wurden nationale Gesetze gegen FGM verabschiedet.
- Über 7 Millionen Mädchen und Frauen haben Präventions-, Schutz- und Behandlungsleistungen erhalten.
- Rund 48 Millionen Menschen in 15 Ländern haben sich öffentlich zum Verzicht auf FGM bekannt.
Ukraine: Lernen gibt Halt, selbst im Krieg
Die Flucht aus Prymorsk im Jahr 2022 veränderte für die heute dreizehnjährige Elana alles, auch die Schule. Der Umstieg vom Klassenzimmer auf den Unterricht vor dem Bildschirm fiel ihr schwer: Fehlende Erklärungen, kaum Austausch und die wachsende Einsamkeit liessen ihr Selbstvertrauen langsam bröckeln.
Heute besucht Elana Nachhilfekurse in Mathematik und Ukrainisch in einem von UNICEF unterstützten digitalen Lernzentrum in Saporischschja. In der warmen, unterstützenden Atmosphäre findet sie Schritt für Schritt wieder Mut und Vertrauen in sich selbst. Für einen Moment scheint der Krieg hier ganz weit weg. Elana darf wieder Kind sein und entdecken, lernen, lachen. Und vor allem: ein Stück Normalität zurückgewinnen.
«Es war schwer für mich, online zu lernen», erzählt Elana. «Ich konnte den Stoff kaum verstehen, weil es zu wenig Erklärungen und keinen persönlichen Austausch gab. Hier helfen die Lehrer, erklären alles und unterstützen uns. Mein Wissen und meine Noten haben sich deutlich verbessert, besonders in Mathematik und Ukrainisch. Und ich habe neue Freunde gefunden.»
In den Regionen Zaporizhzhia und Dnipropetrovsk nehmen inzwischen über 24 000 Kinder an Lernprogrammen teil. Mit Unterstützung von UNICEF entstanden 207 Nachhilfezentren, 48 digitale Lernräume und Schulungen für mehr als 1000 Lehrkräfte. Die Lernzentren bieten Kindern, die vom Krieg und von Vertreibung betroffen sind, Zugang zu moderner Technologie, sicheren Lernräumen und individueller Förderung.
Doch diese Orte vermitteln weit mehr als nur Wissen. Sie schenken Zuversicht und Stabilität. Dank der gemeinsamen Initiative können heute über 300 000 Kinder in der Ukraine wieder lernen, träumen und an ihre Zukunft glauben.
Während der Krieg den Alltag von Millionen Familien weiterhin prägt, stand UNICEF Kindern in der Ukraine im Jahr 2025 mit umfassender Hilfe zur Seite: von medizinischer Versorgung über Schutzangebote bis hin zu Bildung und psychosozialer Unterstützung.
Gesundheit
- Mehr als 415 000 Kinder und Betreuungspersonen erhielten Zugang zu grundlegender Gesundheitsversorgung in von UNICEF unterstützten Einrichtungen sowie durch mobile Teams und Hausbesuche.
- Rund 10 000 Betreuungspersonen wurden zur Säuglings- und Kleinkindernährung beraten.
Kinderschutz
- Über 472 000 Kinder, Jugendliche und Betreuungspersonen erhielten psychosoziale Unterstützung.
- Mehr als 348 000 Frauen, Mädchen und Buben wurden durch Massnahmen gegen geschlechtsspezifische Gewalt erreicht.
- 48 000 Kinder erhielten individuelle Schutz- und Betreuungsleistungen.
- Über 1,5 Millionen Menschen wurden über Minen- und Explosionsrisiken aufgeklärt oder unterstützt.
- Rund 1,4 Millionen Menschen erhielten Zugang zu sicheren Meldesystemen bei Ausbeutung und Missbrauch.
Bildung
- Rund 308 000 Kinder konnten formale oder nicht-formale Bildungsangebote nutzen.
- Fast 42 000 Kinder erhielten Lernmaterialien.
- Über 6000 Lehrpersonen wurden geschult in inklusiven, geschlechtergerechten und psychosozial unterstützenden Lehransätzen.
Wasser, Sanitärversorgung und Hygiene (WASH)
- Rund 4 Millionen Menschen erhielten Zugang zu sauberem Trinkwasser.
- Mehr als 1,3 Millionen Menschen erhielten lebenswichtige WASH-Hilfsgüter.
- Über 1,1 Millionen Menschen profitierten von reparierten oder gesicherten Heizsystemen.
Soziale Unterstützung
- Rund 59 000 Haushalte erhielten humanitäre Bargeldhilfe. Das entspricht etwa 52 000 Menschen, darunter viele Kinder.
Bangladesch: Unterwegs für die Gesundheit von Kindern
Die Bilder zeigen Abdul Baten auf seinem Weg in ein abgelegenes Dorf im Distrikt Tahirpur, wie er mit einem Impfstoffbehälter auf der Schulter Flüsse überquert, sich durch unwegsames Gelände kämpft und schliesslich die Kinder dort impft. In dieser entlegenen Region Bangladeschs ist der Zugang zu Gesundheitsdiensten besonders schwierig, doch Abdul gibt nicht auf. Gemeinsam mit UNICEF sorgt er dafür, dass kein Kind vergessen wird.
UNICEF unterstützt lokale Gesundheitskräfte wie Abdul dabei, Kinder in entlegenen Gebieten zu identifizieren, sie zu impfen und die Qualität der Impfprogramme zu stärken. In Treffen mit Gemeindevertretenden wird zusätzlich das Bewusstsein für Routineimpfungen gefördert. Im Jahr 2025 erhielten über 138 500 Säuglinge eine Schutzimpfung gegen fünf schwere Krankheiten.
Abdul und seine Kolleginnen und Kollegen beweisen Tag für Tag, was Engagement bewirken kann: dass Kinder gesund aufwachsen – selbst dort, wo die Wege weit und die Bedingungen schwierig sind. «Wenn Impfungen zu spät kommen, bleiben Kinder anfällig für lebensbedrohliche Krankheiten. Deshalb bin ich jedes Mal glücklich, wenn ich ein Kind impfen kann, weil ich weiss, dass ich es mit meinen eigenen Händen geschützt habe.», sagt Abdul mit einem stolzen Lächeln.
Trotz grosser Herausforderungen erreicht UNICEF auch in entlegenen Regionen Bangladeschs weiterhin Kinder und Familien mit lebenswichtiger Unterstützung. Zwischen Januar und September 2025 konnten landesweit zahlreiche Hilfsmassnahmen umgesetzt werden, die Leben schützen, Hoffnung schenken und Zukunftsperspektiven eröffnen.
Ernährung
- Mehr als 11 000 Kinder im Alter von 6 bis 59 Monaten mit akuter Mangelernährung wurden zur Behandlung aufgenommen.
- Über 248 000 Betreuungspersonen erhielten Beratung zur Säuglings- und Kleinkindernährung.
Gesundheit
- Mehr als 138 500 Babys im ersten Lebensjahr erhielten eine wichtige Schutzimpfung gegen mehrere lebensbedrohliche Krankheiten.
- Über 275 000 Kinder und Frauen erhielten medizinische Grundversorgung in von UNICEF unterstützten Einrichtungen.
- Fast 5000 erkrankte Neugeborene wurden medizinisch betreut.
Wasser, Sanitärversorgung und Hygiene (WASH)
- Mehr als 343 000 Menschen erhielten Zugang zu ausreichend sauberem Trinkwasser für den täglichen Bedarf.
- Über 408 600 Menschen nutzten sichere und angemessene Sanitäranlagen.
- Mehr als 350 200 Menschen nahmen an Programmen zur Förderung von Handhygiene teil.
- Rund 597 900 Menschen wurden mit lebenswichtigen WASH-Hilfsgütern versorgt.
Kinderschutz
- Über 169 200 Kinder sowie Eltern und Betreuungspersonen erhielten psychosoziale Unterstützung.
- Mehr als 48 700 Frauen, Mädchen und Buben profitierten von Massnahmen zur Prävention und Bewältigung geschlechtsspezifischer Gewalt.
- Über eine Million Menschen erhielten Zugang zu sicheren und leicht zugänglichen Meldesystemen bei sexueller Ausbeutung und Missbrauch.
Bildung
- Mehr als 150 000 Kinder konnten formale oder nicht-formale Bildungsangebote nutzen, einschliesslich frühkindlicher Förderung.
- Über 241 500 Kinder erhielten individuelles Lernmaterial.
Sudan: Gemeinsam gegen Mangelernährung
Im Mandela Health Centre im sudanesischen Mayo-Gebiet hält Laili ihren kleinen Sohn Ramadan im Arm. Wochenlang hatte sie um sein Leben gebangt. Er war stark mangelernährt und immer schwächer geworden. Heute lächelt sie. Dank der von UNICEF bereitgestellten Spezialnahrung – einer lebensrettenden Erdnusspaste – hat Ramadan an Gewicht gewonnen, sein Blick ist wacher, sein Körper kräftiger. Zwischen Januar und November des Jahres 2025 wurden 6,5 Millionen Kinder unter fünf Jahren auf Mangelernährung untersucht, und über 535 000 Kinder mit schwerer Mangelernährung wurden zur Behandlung aufgenommen.
Doch UNICEF hilft nicht nur im Krankenhaus. Auch Ohag, Mutter von zwei Kindern, kämpft in ihrem eigenen Garten gegen Mangelernährung. Sie ist eine von über 500 Müttern, die an der Mütterunterstützungsinitiative teilnehmen – einem Programm im Sudan, das Frauen in ihren Gemeinden über Ernährung, Hygiene und andere wichtige Themen informiert.
Mit Unterstützung von UNICEF und seinen Partnern wurde Ohag geschult und mit Saatgut, Werkzeugen und dem nötigen Wissen ausgestattet, um zu Hause nährstoffreiches Gemüse wie Spinat, Okra und Karotten anzubauen. Die von ihr angebauten vitamin- und mineralstoffreichen Pflanzen, darunter Eisen, Zink und Kalzium, tragen täglich zu einer ausgewogenen Ernährung bei und haben die Ernährungssituation ihrer Familie nachhaltig verbessert.
So wächst eine Bewegung: Frauen, die sich gegenseitig stärken. Kinder, die gesund aufwachsen. Gemeinschaften, die ihre Zukunft selbst in die Hand nehmen.
Zwischen Januar und November 2025 konnte UNICEF dank Ihrer Unterstützung Millionen von Kindern und Familien im Sudan erreichen und ihnen in einer der schwierigsten Zeiten lebenswichtige Hilfe bringen.
Gesundheit
- 3,9 Millionen Kinder und Frauen erhielten Zugang zu grundlegender Gesundheitsversorgung in von UNICEF unterstützten Einrichtungen.
- 1 Million Kinder wurde mit einer zusätzlichen Dosis gegen Masern geimpft.
- 6,4 Millionen Menschen profitierten von Massnahmen zur Prävention und Behandlung von Cholera und anderen Krankheitsausbrüchen.
Ernährung
- 6,5 Millionen Kinder im Alter von 6 bis 59 Monaten wurden auf akute Mangelernährung untersucht.
- Über 535 000 schwer mangelernährte Kinder erhielten lebensrettende Behandlung.
- Betreuungspersonen wurden zur Säuglings- und Kleinkindernährung beraten.
Kinderschutz
- 3,1 Millionen Kinder, Jugendliche und Betreuungspersonen erhielten psychosoziale Unterstützung in ihren Gemeinden.
- Mehr als 975 000 Frauen, Mädchen und Buben erhielten durch Massnahmen zur Prävention und zum Schutz vor geschlechtsspezifischer Gewalt gezielte Unterstützung.
- 3,2 Millionen Menschen erhielten Zugang zu sicheren Meldesystemen für sexuelle Ausbeutung und Missbrauch.
- Über 18 000 unbegleitete oder von ihren Familien getrennte Kinder erhielten Schutz, Betreuung oder wurden wieder mit ihren Familien vereint.
- Mehr als 633 000 Kinder wurden durch Aufklärung und Unterstützung vor Landminen und explosiven Kriegsresten geschützt.
Bildung
- 1,5 Millionen Kinder erhielten Zugang zu formaler oder nicht-formaler Bildung, einschliesslich frühkindlicher Förderung.
- 1,5 Millionen Kinder wurden mit Lernmaterialien ausgestattet.
Wasser, Sanitärversorgung und Hygiene (WASH)
- 13,4 Millionen Menschen erhielten Zugang zu ausreichend sauberem Trinkwasser.
- Mehr als 278 000 Menschen profitierten von verbesserten Sanitäranlagen.
- 4,7 Millionen Menschen wurden durch Programme zur Förderung von Handhygiene erreicht.
Über 594 000 Menschen erhielten lebenswichtige WASH-Hilfsgüter.
Syrien: Sauberes Wasser für Aleppo
Die sechsjährige Sahar dreht vorsichtig den Wasserhahn in ihrer Küche auf – sauberes Wasser fliesst heraus. Ein Moment, der für viele Familien in Aleppo lange undenkbar war. Nach Jahren des Konflikts und den schweren Erdbeben von 2023 war die Wasserversorgung fast vollständig zusammengebrochen: Leitungen waren zerstört, Pumpstationen beschädigt, über 700 000 Menschen – die Hälfte davon Kinder – hatten kaum Zugang zu Trinkwasser. Doch UNICEF handelte schnell: Neue Rohrleitungen wurden installiert, und innerhalb von nur sechs Wochen war die wichtigste Wasserleitung der Stadt wieder funktionsfähig. Zwei Drittel der Bevölkerung erhielten so wieder Zugang zu sauberem Wasser.
Auch in Sahars Viertel Al-Jazmati hat sich das Leben spürbar verändert. Früher floss das Wasser nur nachts, oft verschmutzt und mit wenig Druck. Heute erreicht es wieder zuverlässig die Haushalte dank der Reparaturen an der Hauptleitung und der Unterstützung von UNICEF beim Wasserwerk Al-Khafsa. 2025 haben landesweit mehr als 3,7 Millionen Menschen Zugang zu sauberem Trinkwasser bekommen. Für Kinder wie Sahar bedeutet das mehr als Hygiene: sauberes Wasser schenkt Gesundheit und die Chance auf eine bessere Zukunft.
Seit Januar 2025 hat UNICEF mehr als 10 Millionen Menschen – davon 52 Prozent Kinder – mit lebenswichtigen Leistungen und Hilfsgütern erreicht. Die Unterstützung umfasste Massnahmen in den Bereichen Gesundheit, Bildung, Wasser, Sanitärversorgung und Hygiene (WASH), Ernährung, Kinderschutz sowie soziale und verhaltensbezogene Veränderung.
Bis einschliesslich November 2025 konnten bereits wichtige Fortschritte erzielt werden, darunter:
Bildung
- 1,2 Millionen Kinder erhielten Bildungsangebote und Lernmaterialien im formalen Bildungssystem.
- 302 000 Kinder nahmen an nicht-formalen Bildungsprogrammen teil.
- 37 000 Lehrkräfte und Bildungspersonal wurden geschult.
Gesundheit
- 2,3 Millionen Menschen, darunter 1,4 Millionen Frauen und Mädchen, erhielten Zugang zu grundlegender Gesundheitsversorgung.
- 459 000 einjährige Kinder wurden gegen Masern geimpft.
- 406 000 Kinder im Alter von 0 bis 11 Monaten erhielten die dritte Dosis der wichtigen Schutzimpfung gegen mehrere gefährliche Krankheiten.
Ernährung
- 1,3 Millionen Kinder sowie schwangere und stillende Frauen erhielten Mikronährstoffe.
- 1,2 Millionen Kinder im Alter zwischen sechs Monaten und fünf Jahren wurden auf akute Mangelernährung untersucht.
- 18 000 schwer mangelernährte Kinder wurden zur Behandlung aufgenommen.
- 1,1 Millionen Betreuungspersonen erhielten Beratung zur Säuglings- und Kleinkindernährung.
Wasser, Sanitärversorgung und Hygiene (WASH)
- 3,7 Millionen Menschen, darunter 1,9 Millionen Frauen und Mädchen, erhielten Zugang zu ausreichend sauberem Trinkwasser.
- 1,4 Millionen Menschen profitierten von verbesserten Sanitäranlagen.
- 512 000 Menschen erhielten lebenswichtige WASH-Hilfsgüter.
- 443 000 Menschen wurden durch Programme zur Förderung von Handhygiene erreicht.
Kinderschutz
- 714 000 Menschen erhielten Aufklärung und Unterstützung zum Schutz vor Landminen und explosiven Kriegsresten.
- Durch gezielte Massnahmen zur Prävention und Unterstützung von Betroffenen geschlechtsspezifischer Gewalt konnte 245 000 Frauen, Mädchen und Buben geholfen werden.
- 107 000 Kinder nahmen an psychosozialen Unterstützungsangeboten in ihren Gemeinden teil.
Hinter jeder Zahl steht eine Geschichte wie die der hier vorgestellten Kinder. Geschichten von Leben, die sich dank der Unterstützung der Spenderinnen und Spender sowie der Arbeit von UNICEF und seinen Partnern nachhaltig verändert haben. Gemeinsam schenken wir ihnen Schutz, Förderung und neue Perspektiven für die Zukunft. Mit Ihrer Unterstützung bleibt diese Hilfe bestehen und kann auch künftig vielen Kindern neue Chancen eröffnen. Hier können Sie helfen.