Für Kinder bewegen wir Welten.

UNICEF Projektpatenschaft

UNICEF kann nur dann nachhaltig tätig sein, wenn es Menschen gibt, die zu einem langfristigen Engagement bereit sind. Wollen Sie UNICEF eine langfristige Planung ermöglichen? Dann halten Sie einem bestimmten Projekt während drei Jahren die Treue. Mit der Übernahme einer Projektpatenschaft unterstützen Sie konkrete, umfassende und dauerhafte Entwicklungsprojekte zugunsten von Kindern.

Wirksame Hilfe kostet 1 Franken pro Tag

So funktioniert's:

 EinzelpersonFirmen
KostenFr. 360.00Fr. 1'080.00
ZahlungsmodulMonatlich, Vierteljährlich, Halbjährlich, JährlichJährlich
ZahlungsmittelBevorzugt: DD/LSV, Kreditkarte, ESR
 Einzelperson
KostenFr. 360.00
ZahlungsmodulMonatlich, Vierteljährlich, Halbjährlich, Jährlich
ZahlungsmittelBevorzugt: DD/LSV, Kreditkarte, ESR
 Firmen
KostenFr. 1'080.00
ZahlungsmodulJährlich
ZahlungsmittelBevorzugt: DD/LSV, Kreditkarte, ESR

Als Projektpatin, als Projektpate werden sie regelmässig über den Fortgang des Projekts informiert und erhalten eine Verdankung sowie eine Steuerbescheinigung.

Projektpatenschaften schenken

Sie können Projektpatenschaften im Namen von jemandem abschliessen und diese verschenken. Wählen Sie eine Projektpatenschaft aus und geben Sie im Zahlungsprozess die entsprechende Adresse an.

Für folgende Projekte können Sie eine Projektpatenschaft übernehmen.

UNICEF Schweiz finanziert derzeit sieben Projekte in unterschiedlichen Ländern.

Porträtaufnahme eines fünfjährigen Mädchens. Sie steht vor einer abgenutzten Hausmauer und blickt direkt in die Kamera.

Etwa alle 10 Sekunden werden die Genitalien eines Mädchens unter 12 Jahren verstümmelt. Die schmerzhafte Praxis ist in zahlreichen Ländern Afrikas weit verbreitet und gelangt durch Migrationsströme auch in die Schweiz.

Areiao-Slum in Sao Paulo

Mehr als 84 Prozent der 208 Millionen Brasilianerinnen und Brasilianer leben in städtischen Ballungszentren. Hier sind die sozialen Unterschiede besonders ausgeprägt und haben gravierende Auswirkungen auf die Entwicklung der Kinder. Das Leben ist rau und von Gewalt geprägt.

L’istruzione femminile in India

In Indien ist knapp die Hälfte der jungen Mädchen unter 18 Jahren verheiratet. Viele von ihnen stammen aus armen Familien und leiden ein Leben lang an den Folgen der Frühehe. UNICEF setzt sich dafür ein, die Mädchen zu stärken und ihren Schulunterricht sicherzustellen.

Schulbildung in Ruanda

Die ersten Lebensjahre sind für die Entwicklung des Kindes entscheidend. Dazu gehört auch die vielfältige Stimulierung des Gehirns. Gerade für die am meisten benachteiligten Kinder erweist sich die frühkindliche Förderung als besonders wichtig, um sie später ins Bildungssystem integrieren zu können.

Kindermönch in der Klosterschule von Dechen Phodrang

Bhutan hat in den letzten Jahrzehnten grosse Anstrengungen unternommen, um allen Kindern eine Schulbildung zu ermöglichen und den Unterricht massgeblich zu verbessern. Kaum profitiert haben jedoch die 7000 Kindermönche und -nonnen, die hinter Klostermauern ein hartes Leben führen.

Polio-Impfung in Nigeria

2015 hatte die Weltgesundheitsorganisation (WHO) Nigeria von der Liste der letzten drei Länder gestrichen, in denen Polio endemisch vorkommt. Umso bitterer die Meldung im August 2016: Im krisengeschüttelten Nordosten Nigerias war es zu zwei Neuansteckungen gekommen.

Schon bei den Kleinsten wird auf ausgewogene Ernährung geachtet

Die Rechte von Boliviens Kindern aus indigenen Volksgruppen, die in abgelegenen Regionen aufwachsen, sind besonders in Gefahr. Der Gesundheitszustand Tausender Buben und Mädchen ist fragil, ihre Entwicklung gehemmt. Mit Sorge beobachtet UNICEF, dass in der Andenregion die Hälfte der Kinder unter fünf Jahren unter chronischer Mangelernährung leidet.

Projektpatenschaft: Vielen Dank für Ihr Interesse.

Fragen zu Projektpatenschaften von UNICEF Schweiz: Ihre Kontaktperson

Haben Sie Fragen zu den Projektpatenschaften von UNICEF Schweiz oder möchten Sie die Broschüre bestellen?

Sabrina Ochsner

UNICEF Schweiz
Pfingstweidstrasse 10
8005 Zürich

Mail: s.ochsner@unicef.ch
Tel.: +41 (0)44 317 22 38

 

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