Für Kinder bewegen wir Welten.

UNICEF Projektpatenschaft

UNICEF kann nur dann nachhaltig tätig sein, wenn es Menschen gibt, die zu einem langfristigen Engagement bereit sind. Wollen Sie UNICEF eine weitsichtige Planung ermöglichen? Dann halten Sie einem bestimmten Projekt während dreier Jahre die Treue. Mit der Übernahme einer Projektpatenschaft unterstützen Sie konkrete, umfassende und dauerhafte Entwicklungsprojekte zugunsten von Kindern.

 

Wirksame Hilfe kostet 1 Franken pro Tag

So funktioniert's:

 EinzelpersonFirmen
KostenFr. 360.00Fr. 1'080.00
ZahlungsmodulMonatlich, Vierteljährlich, Halbjährlich, JährlichJährlich
ZahlungsmittelBevorzugt: DD/LSV, Kreditkarte, ESR
 Einzelperson
KostenFr. 360.00
ZahlungsmodulMonatlich, Vierteljährlich, Halbjährlich, Jährlich
ZahlungsmittelBevorzugt: DD/LSV, Kreditkarte, ESR
 Firmen
KostenFr. 1'080.00
ZahlungsmodulJährlich
ZahlungsmittelBevorzugt: DD/LSV, Kreditkarte, ESR

Als Projektpatin, als Projektpate werden sie regelmässig über den Fortgang des Projekts informiert und erhalten eine Verdankung sowie eine Steuerbescheinigung.

Projektpatenschaften schenken

Sie können Projektpatenschaften im Namen von jemandem abschliessen und diese verschenken. Wählen Sie eine Projektpatenschaft aus und geben Sie im Zahlungsprozess die entsprechende Adresse an.

Für folgende Projekte können Sie eine Projektpatenschaft übernehmen.

UNICEF Schweiz finanziert derzeit sieben Projekte in unterschiedlichen Ländern.

Die Genitalverstümmelung ist eine äusserst sensible Thematik: Für die weltweit mehr als 200 Millionen beschnittenen Mädchen und Frauen ist sie mit körperlichen und seelischen Schmerzen verbunden, und vielerorts sind die schädlichen Eingriffe tabuisiert.

Areiao-Slum in Sao Paulo

In Brasilien wachsen Zehntausende Kinder unter schwierigsten Bedingungen auf. Betroffen von grosser Armut, ausgesetzt Gewalt und Ausbeutung führen sie ein Leben am Rande der Gesellschaft.

Bildung ist das wirksamste Mittel, um Mädchen vor Frühehen zu schützen. Eine Umsetzung dieses Wissens ist in Indien dringend. Besonders gefährdet sind Mädchen aus urbanen Gebieten, die in armen, bildungsfernen Familien aufwachsen. UNICEF setzt alles daran, dass diese Mädchen in der Schule bleiben können.

Tausende von Buben und Mädchen brechen in Ruanda die Schule frühzeitig ab – jedes Jahr verlassen alleine 175 000 Primarschulkinder die Schule vorgängig. Nachdem Ruanda in den zurückliegenden Jahren für eine hohe Einschulungsrate sorgte, liegt der Fokus nun auf einer deutlichen Verbesserung der Unterrichtsqualität.

Kindermönch in der Klosterschule von Dechen Phodrang

Mehr als 7000 Kindermönche und -nonnen wachsen in einem der zahlreichen Klöster Bhutans auf. Ihre Lebens- und Lernbedingungen sind oft prekär, viele der Kinder werden vernachlässigt, ausgenützt, sind körperlicher Gewalt ausgesetzt und leiden an Krankheiten.

Noch nie wurden so wenige Neuansteckungen mit Kinderlähmung verzeichnet wie 2017. Die Zeichen stehen gut, dass Nigeria in Kürze als frei von Polio ausgerufen werden kann. Das Land zählt neben Pakistan und Afghanistan zu den letzten drei Nationen, in denen Polio endemisch vorkommt.

In Bolivien leiden 18 Prozent der Kleinkinder an chronischer Mangelernährung. Betroffen sind vor allem Buben und Mädchen indigener Volksgruppen aus ländlichen Gegenden.

Projektpatenschaft: Vielen Dank für Ihr Interesse.

Fragen zu Projektpatenschaften von UNICEF Schweiz: Ihre Kontaktperson

Haben Sie Fragen zu den Projektpatenschaften von UNICEF Schweiz oder möchten Sie die Broschüre bestellen?

Sabrina Ochsner

UNICEF Schweiz
Pfingstweidstrasse 10
8005 Zürich

Mail: s.ochsner@unicef.ch
Tel.: +41 (0)44 317 22 38

 

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