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Bildungskrise

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Ein Jahr Corona-Ausnahmezustand = Ein Jahr Bildungskrise für Kinder. UNICEF fordert höchste Priorität für einen gerechten Zugang zu Bildung und Fokus auf die Gesundheit der Kinder weltweit. 

Covid-19 trifft Kinder und Jugendliche am Härtesten. Die Öffnung der Schulen mit der Rückkehr in einen Schulbetrieb wie vor der Pandemie reichen nicht aus, um die Bildungslücken und gesundheitlichen Probleme zu kompensieren. Es braucht mehr Investitionen, politische Weichenstellungen und eine grosse Sensibilität. Wir fordern Chancengleichheit und den Schutz vor psychischen Problemen in dieser einzigartigen Krisenzeit. Für jedes Kind.

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Alle Kinder sollen fairen Zugang zu Bildung erhalten!

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1,6 Milliarden Kinder waren weltweit von den Covid-19-Pandemie Schulschliessungen betroffen. Und noch immer leiden Millionen Kinder an dieser globalen Lernkrise. Eine der gravierenden Folgen sind Bildungslücken. Bereits benachteiligte Kinder und Jugendliche werden so noch weiter abgehängt. Den Kindern und Jugendlichen droht ein nachhaltiger Einschnitt in ihrer Entwicklung. Denn Kindheit erlebt man nur einmal.

Zeigen Sie Solidarität. Geben Sie gemeinsam mit uns den Kindern eine Stimme. 

Auch hierzulande haben Kinder und Jugendliche grosse Herausforderungen im Alltag: Ängste, negative Gedanken, Lustlosigkeit, Bildungsdefizite und ein Abbruch an sozialen Kontakten haben deutlich zugenommen. 

UNICEF Schweiz und Liechtenstein fordert neue Wege in der Bildung. Es braucht dringend eine erhöhte Sensibilität für Kinder und Jugendliche. Damit die Folgen der Covid-19-Pandemie den Kindern nicht die Kindheit nimmt, braucht es die Unterstützung von uns Erwachsenen, von Organisationen und vor allem von der Politik. Hören wir gemeinsam Kindern und Jugendlichen zu, was sie zu sagen haben. Und beziehen wir sie ein in der Bewältigung dieser Pandemie. Wir Erwachsenen sind in der Verantwortung und müssen jetzt handeln.

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Setzen Sie mit Ihrer Unterschrift ein Zeichen der Solidarität im Namen aller Kinder und Jugendlichen. Jedes Kind hat ein Recht auf einen fairen Zugang zu Bildung und eine gesunde Entwicklung.

Diese Aktion zielt darauf ab, die breite Öffentlichkeit, Behörden und die Entscheidungsträger der Regierungen im Jahr des 75-jährigen UNICEF-Jubiläums daran zu erinnern, der Bildung und Gesundheit von Kindern höchste Priorität einzuräumen und Schulen in Zukunft offen zu halten.