© UNICEF/UNI316642/Mohamed

Alles rund um COVID-19

Alles rund um Covid-19

Die Informationsflut rund um Covid-19 ist riesig. Dabei den Überblick zu behalten und die richtigen Informationen herauszufiltern ist schwer. Weil falsche Informationen gefährlich sein können, trägt UNICEF Schweiz und Liechtenstein hier die wichtigsten Informationen rund um das Virus und weiterführende Links zu zuverlässigen Seiten für Sie zusammen. 

Damit sie gut informiert und hoffentlich gesund bleiben können – und das am besten zu Hause.


Die meisten Eltern müssen in der aktuellen Krise mit verschiedenen Rollen jonglieren. Die Familie ist stark gefordert, denn auf kleinstem Raum kommen verschieden Ansprüche der Erziehung, der Freizeitgestaltung, des Homeschooling und des Arbeitsgebers zusammen. Damit das gelingt und die psychische Gesundheit dabei nicht auf der Strecke bleibt, haben wir einige Informationen für Sie zusammengestellt. 

Weitere nützliche Tipps finden Sie hier:

  • Hilfreiche Strategien für Jugendliche zum Thema Achtsamkeit und psychische Gesundheit von der Expertin für Jugendpsychologie, findet man hier
  • Die WHO hat eine hilfreiche Anleitung für Kinder und Erwachsene erstellt, wie man mit Stress während der Pandemie umgehen kann. 
  • Tipps für den Umgang mit Kindern in besonders belastenden Situationen von Kinderschutz Schweiz
  • Ratschläge und weitere Informationen zum Thema Cybermobbing bietet die Plattform feel-ok.ch für Kinder sowie die Plattform jugendundmedien.ch für Eltern.

Gemeinden und Städte als kleinste politische Einheit sind im Umgang mit der Corona-Krise stark gefordert. Sie haben einen entscheidenden Einfluss auf die Lebenswelt der Kinder, die nun stark reduziert ist. Das Merkblatt zeigt den Gemeinden mögliche Handlungsfelder, Themen und weiterführende Organisationen und Links auf.  

Die Belastung für berufstätige Eltern hat aufgrund der Krise erheblich zugenommen. Dementsprechend gefordert sind auch die Unternehmen, familienfreundliche Arbeitsbedingungen zu schaffen und diesen Balanceakt zu ermöglichen. Auf dem Merkblatt für Unternehmen sind sieben Massnahmen zusammengestellt, die Vorschläge und Lösungen für eine familienfreundliche Unternehmenskultur aufzeigen.

UNICEF hat verschiedene Notfallmassnahmen gestartet, um die Ausbreitung des Coronavirus zu bremsen – insbesondere in Ländern, die nur über schwache Gesundheitssysteme verfügen:

  • Wir verteilen einfache, aber effektive Hilfsgüter wie Seife in Gemeinden, Schulen und öffentlichen Einrichtungen. Im Libanon etwa haben unsere Helfer zuletzt 20 000 Stück Seife an Schulen verteilt.
  • Wir stellen Schutzausrüstung für Gesundheitspersonal bereit. Bis Mitte März wurden 1,2 Millionen Schutzhandschuhe, 300 000 Atemschutzmasken und 45 000 Schutzbrillen in Ostasien und der Pazifikregion an Gesundheitseinrichtungen geliefert.
  • Nur drei von fünf Menschen weltweit verfügen überhaupt über einfache Möglichkeiten, sich zu waschen. Wir arbeiten kontinuierlich daran, mehr Menschen Zugang zu Waschgelegenheiten zu ermöglichen.
  • Wir klären weltweit Kinder und ihre Familien darüber auf, wie wichtig einfache Hygieneregeln wie Händewaschen sind, um sich zu schützen. Unsere Helfer vermitteln diese Botschaft etwa im Fernsehen, Social Media, Radio oder auf öffentlichen Plätzen.
  • Wir setzen uns dafür ein, dass Kinder weiter lernen können. So berät UNICEF auch die Regierungen, wie die negativen Folgen von Schulschliessungen für die Kinder verringert werden können.
© UNICEF/UNI313264/Matas

Gemeinsam gegen das Coronavirus

Spendenbetrag: