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Gemeinsam gegen das Coronavirus

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Gemeinsam gegen das Coronavirus

Das Coronavirus betrifft uns alle. Um es aufzuhalten, müssen wir alle zusammenarbeiten. Das gilt nicht nur hier in der Schweiz, sondern weltweit. 

Milliarden Kinder

1,2
sind von Schulschliessungen betroffen (Stand 30. März 2020)

Milliarden Menschen

3
haben keinen Zugang zu Waschmöglichkeiten

Menschen weltweit

> 1 Mio.
haben sich bereits mit dem Virus infiziert (Stand 2. April 2020)

Die Zahl der bestätigten Coronavirus-Infektionen steigt immer weiter an – in der Schweiz und in nahezu allen Teilen der Welt. Es ist eine nie dagewesene, bedrohliche Situation, die uns als Gemeinschaft herausfordert. 

Für Kinder in aller Welt sind die Folgen tiefgreifend: Hunderte Millionen Mädchen und Jungen können nicht mehr zur Schule gehen. Was sie in den Nachrichten hören, kann sie verunsichern. Die Beschränkungen des öffentlichen Lebens können für sie bedrückend sein. Und immer mehr Kinder und ihre Familien sind selbst in akuter Gefahr, an COVID-19 zu erkranken. Für Flüchtlingskinder, die ohnehin schon in prekären Verhältnissen leben, verschlimmert die Pandemie die Situation noch zusätzlich. 

Das müssen wir gemeinsam verhindern! Es muss nun unser gemeinsames Ziel sein, die Ausbreitung des Coronavirus so weit wie möglich einzudämmen. 

© UNICEF/UNI312590/Romenzi
Die Kinder im griechischen Flüchtlingslager Moria stehen dicht gedrängt für einen Fruchtsaft an. «Social Distancing» ist im überfüllten Lager unmöglich.

UNICEF hat verschiedene Notfallmassnahmen gestartet, um die Ausbreitung des Coronavirus zu bremsen – insbesondere in Ländern, die nur über schwache Gesundheitssysteme verfügen:

  • Wir verteilen einfache, aber effektive Hilfsgüter wie Seife in Gemeinden, Schulen und öffentlichen Einrichtungen. Im Libanon etwa haben unsere Helfer zuletzt 20 000 Stück Seife an Schulen verteilt.
  • Wir stellen Schutzausrüstung für Gesundheitspersonal bereit. Bis Mitte März wurden 1,2 Millionen Schutzhandschuhe, 300 000 Atemschutzmasken und 45 000 Schutzbrillen in Ostasien und der Pazifikregion an Gesundheitseinrichtungen geliefert.
  • Nur drei von fünf Menschen weltweit verfügen überhaupt über einfache Möglichkeiten, sich zu waschen. Wir arbeiten kontinuierlich daran, mehr Menschen Zugang zu Waschgelegenheiten zu ermöglichen.
  • Wir klären weltweit Kinder und ihre Familien darüber auf, wie wichtig einfache Hygieneregeln wie Händewaschen sind, um sich zu schützen. Unsere Helfer vermitteln diese Botschaft etwa im Fernsehen, Social Media, Radio oder auf öffentlichen Plätzen.
  • Wir setzen uns dafür ein, dass Kinder weiter lernen können. So berät UNICEF auch die Regierungen, wie die negativen Folgen von Schulschliessungen für die Kinder verringert werden können.

Helfen Sie Kindern und Familien, sich mit einfachen Mitteln wie Seife und Einweghandschuhen zu schützen. Oder indem Sie unsere Aufklärungsarbeit unterstützen, die wir jetzt massiv verstärkt haben. Jeder Beitrag hilft. Wir danken Ihnen von Herzen!

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