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Welthungertag 2015

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Eine Mutter füttert ihr Kind mit Porridge in Uganda.
16. Oktober 2015 - 6:33

Weltweit leiden 165 Millionen Kinder an Hunger und 101 Millionen Kinder unter fünf Jahren sind schwer untergewichtig, weil sie an chronischer Unterernährung (verstecktem Hunger) leiden.

Vor allem Kinder unter zwei Jahren sind gefährdet, irreversibel geschädigt zu werden
Mehr als ein Drittel aller Todesfälle bei Kindern in Entwicklungsländern ist auf Unter- und Mangelernährung zurückzuführen. Die Hauptursache für chronische Mangelernährung ist nicht die fehlende Menge an Nahrung, sondern der Mangel an wichtigen Nährstoffen. Die ausreichende Versorgung mit Nährstoffen beginnt bereits im Mutterleib und bleibt enorm wichtig wären den ersten zwei Lebensjahren. Denn chronische Mangelernährung in den ersten 1000 Lebenstagen führt zu irreversiblen Entwicklungsstörungen.

Gesunde und ausgewogene Ernährung führt zu mehr Produktivität
Versteckter Hunger kann nicht nur für eine Familie, sondern für eine ganze Region verheerende Auswirkungen haben. Denn mangelernährte Kinder sind anfälliger für Infektionen und Krankheiten und es kann zu schweren mentalen und körperlichen Schäden kommen. Entsprechend negativ wird als Konsequenz die Produktivität in der Schule und bei der Arbeit beeinflusst.

Damit Kinder gesund aufwachsen und ihr ganzes Potenzial ausschöpfen können, benötigen sie eine ausgewogene Ernährung.
UNICEF setzt sich weltweit dafür ein, dass Mangelernährung bei Kindern erkannt und bekämpft wird.

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