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Häuser in Nepal begraben unter Schlammmassen
Nothilfe Nepal

Flutkatastrophe in Nepal

Eine Sturzflut hat am Mittwoch im Himalaja-Gebiet in Nepal und im benachbarten China ganze Dörfer mitgerissen. Das gesamte Ausmass der Katastrophe ist noch unklar. Sicher ist: Kinder und ihre Familien brauchen jetzt dringend Hilfe.

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Am 26. August 2026 haben verheerende Sturzfluten die Distrikte Rasuwa, Nuwakot und Dhading im Norden Nepals getroffen. Besonders stark betroffen sind Gemeinden entlang des Bhote-Koshi-Flusses nahe der chinesischen Grenze – darunter Timure, Syaphrubesi und Rasuwagadhi. Rund 50 000 Menschen – darunter 17 000 Kinder – sind betroffen. Häuser, Strassen, Brücken und weitere wichtige Infrastruktur wurden zerstört oder schwer beschädigt. Unterbrochene Kommunikationsverbindungen und blockierte Zufahrtswege erschweren die Hilfe in den am schwersten betroffenen Gebieten.

Die Zahl der Todesopfer steigt, mehr als tausend Menschen werden noch vermisst. Die Such- und Rettungsarbeiten dauern an. Da weitere Sturzfluten drohen, befinden sich Kinder und ihre Familien weiterhin in grosser Gefahr.

UNICEF ist seit mehr als 60 Jahren in Nepal aktiv und steht mit den Behörden vor Ort in engem Austausch. Die nepalesische Regierung hat UNICEF um Unterstützung in den Bereichen Gesundheit, Ernährung und Unterkunft gebeten. UNICEF-Teams sind bereit, sofort zu handeln – und prüfen laufend, wie Kinder und ihre Familien am dringendsten unterstützt werden können.

Mit Ihrer Spende in den UNICEF-Nothilfefonds können wir Kinder und Familien in Krisensituationen wie dieser schnell und gezielt unterstützen – zum Beispiel mit:

  • medizinischer Versorgung und Medikamenten
  • sauberem Wasser und Hygieneartikeln
  • Spezialnahrung für mangelernährte Kinder
  • Notunterkünften und dringend benötigten Hilfsgütern
  • Unterstützung für Kinder, damit sie weiter zur Schule gehen können
  • Schutz und psychosozialer Unterstützung für Kinder

Quellen

  1. Title image: © UNICEF/UN0914644/Gautam