Afghanistan: Tausende Kinder sind nach dem verheerenden Erdbeben in Gefahr

Statement des UNICEF-Vertreters für Afghanistan, Dr. Mohamed Ayoya, zum Erdbeben in den Provinzen Paktika und Khost. 

Erdbeben Afghanistan

KABUL, 22. Juni 2022 – «Heute früh erschütterte ein verheerendes Erdbeben den Osten Afghanistans. Betroffen sind die Bezirke Gayan, Barmala, Naka und Ziruk in der Provinz Paktika sowie der Bezirk Spira in der Provinz Khost. 
 
Wir kennen noch nicht das ganze Ausmass der Verwüstung, aber wir glauben, dass Hunderte von Menschen getötet wurden, darunter viele Frauen und Kinder. Viele weitere wurden verletzt und zahlreiche Häuser sind beschädigt oder zerstört. Es ist zu erwarten, dass diese Zahlen noch steigen werden. 

UNICEF ist mit mehreren mobilen Gesundheits- und Ernährungsteams in das Katastrophengebiet unterwegs, um den Verletzten erste Hilfe zu leisten. Ausserdem stellen wir medizinische Hilfsgüter, Medikamente, Hygieneartikel und sauberes Wasser sowie Zelte und Planen für die betroffene Bevölkerung bereit. 
 
UNICEF spricht den Familien der Opfer sein aufrichtiges Beileid aus und steht den Kindern und Familien in dieser schwierigen Zeit solidarisch zur Seite.»

Bei Naturkatastrophen wie dieser gilt es rasch zu handeln. Mit einer Spende zugunsten des Nothilfefonds von UNICEF Schweiz und Liechtenstein tragen Sie dazu bei, dass wir jederzeit einsatzbereit sind. Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung.

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